Die CI-Operation wird in der HNO-Klinik des Universitätsspital Basel durchgeführt. Kinder werden am Vortag im Universitätskinderspital Basel (UKBB) hospitalisiert. Dies dient für letzte präoperative Untersuchungen, bzw. für Vorbesprechungen zwischen dem Anästhesisten (Narkosearzt) und den Eltern des zu operierenden Kindes. Erwachsene Patienten werden direkt im Universitätsspital Basel hospitalisiert.
Am nächsten Tag wird das Kind vom UKBB in die HNO-Abteilung des Universitätsspitals Basel gebracht, wo der Anästhesist mit den Narkosevorbereitungen beginnt. Eine CI - Operation dauert in der Regel 2 Stunden und wird unter ständiger Beobachtung durch einen
   
 
 
Anästhesisten unter Vollnarkose durchgeführt. Zuerst wird ein kleiner Schnitt hinter dem zu operierenden Ohr vorgenommen und weggeklappt, damit der Schädelknochen freigelegt werden kann. Im Vorfeld werden an dieser Stelle des Schädels die Haare des Patienten partiell rasiert. Nun bohrt der Operateur einen Kanal bis in die Paukenhöhle, um einen Zugang über das Mittelohr zur Cochlea (Innenohr) zu bekommen. Danach wird am Schädelknochen ein Bett gefräst wo sich später die Empfängerspule des CIs befinden wird. Der Receiverblock des Implantates (der den größten Teil ausmacht) wird im Knochenbett befestigt. Während der laufenden OP wird durch das technische Personal die technische Integrität des CI Systems überprüft.
 

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